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Mmmmm....leckerschmecker

Angeblich möchte Tom Cruise - der jetzt Vater einer Tochter geworden ist - nach der Geburt die Plazenta (Mutterkuchen, Nachgeburt) essen. Das soll sehr nahrhaft sein.

Es gibt sogar folgendes zu diesem Thema:
"Eine Plazentaparty wird üblicherweise im Frauenkreis gefeiert, zumeist kurz nachdem eine aus ihrer Mitte entbunden hat. Wie der Name bereits suggeriert, spielt die Plazenta eine hervorragende Rolle bei dieser kleinen Feierlichkeit. Die Plazenta, oder auch Nachgeburt, wird hierbei zerschnitten mit Eiern vermengt und gebraten oder zu einem gar köstlichen Kuchen verarbeitet."


Eigentlich ohne Worte.
19.4.06 04:01


Chemo

Popis Mami ist in Düsseldorf zur Chemotherapie.

Ist schon seltsam mit dem Thema Krebs. Man weiß, dass es etwas schlimmes ist, dass man daran sterben kann, dass es aber auch eventuelle Chancen gibt. Aber es ist irgendwie nicht greifbar. Nicht realisierbar was da nun wirklich vor sich geht.

Ich habe versucht, mich über den Krebs zu informieren, aber mit den ganzen medizinischen Ausdrücken usw. kann ich nicht wirklich begreifen, was nun wirklich Sache ist.

Irgendwie komisch, dass der Krebs nun so gegenwärtig geworden ist. Zuerst fällt man aus allen Wolken und nach Wochen und Monaten der Ungewißheit fällt die endgültige Diagnose fast gar nicht mehr ins Gewicht.

Habe gerade gegoogelt, was überhaupt bei der Chemotherapie passiert, aber irgendwie fühlt man nicht wirklich seine Fragen beantwortet.

Ich hoffe bloß, dass die Chemo für Popis Mami nicht zu schlimm wird.
19.4.06 04:01


Soll

Habe beschlossen, heute das zu tun, wonach mir ist. Nicht das, was mir andere Leute vorschreiben wollen oder was sie von mir erwarten.

Manche Leute brauchen für manche Sachen einen Tag. Ich brauche eben eine Woche. Wieso soll ich mich rechtfertigen. Hat jemand irgenwo was festgelegt. Steht irgendwo geschrieben, dass ich dies und jenes in jenem Tempo erledigen muss?

Ich fühl mich manchmal unter Druck gesetzt, aber letztenlich entscheide immer noch ich, ob ich mich von anderen unter Druck setzen lasse oder nicht.
18.4.06 05:23


Schlechte Gewohnheiten

Seit 3 Tagen sitze ich nun in meiner Bude. Nichts gemacht. Die Kante gegeben, gekotzt, geschlafen, fern gesehen, geschlafen, fern gesehen, geschlafen, fern gesehen und zwischendurch telefoniert.

Dat wars.


17.4.06 02:25


Chacachaca

Ich dachte schon, dass ich Unsinn treiben würde, wenn ich alkoholisiert bin, aber heute mittag bin ich eines besseren belehrt worden, als ich meinen AB abgerufen und in mein Handy gesehen habe.

Zuerst dachte ich ja, dass sich da jemand verwählt hätte. Kurzzeitig ist mir auch der Gedanke gekommen, dass mir irgendjemand Angst machen wollte...bis ich irgendwie "Andreas" und meinen Namen gehört habe. Dann hörte ich nur Stimmengewirr und Pfeifen und Chaca-chaca.

Meine lieben N. Buben...zuerst habe ich nur den Kopf geschüttelt, aber dann musste ich einfach nur lachen, dass sie morgens um 3:49 SMS schreiben und mir irgendwelche, vermeintlich spanische, Nachrichten aufs Band sprechen.

Chacachaca.
15.4.06 23:47


Eintrag für den 12. April

Hab grad mit Popi telefoniert.

Was bringt Menschen dazu, ihre Prinzipien über Bord zu werfen? Ihren Stolz zu verlieren? Ihre Würde mit Füßen treten zu lassen? Vorherigen Schmerz zu vergessen und sich neuen zufügen zu lassen?

Ist es wirklich die Liebe? Oder ist es die Verzweiflung? Ist es die Angst einsam zu sein?

Angeblich soll man um die Liebe kämpfen - aber sollte Liebe wirklich im Zusammenhang mit einem Kampf stehen?

Sie will sich nicht mehr klein fühlen. Ich auch nicht.

Möchte mir von niemandem vorrechnen lassen, wieviel mein Leben wert ist bzw. die Art wie ich es führe. Möchte nicht, dass das Vertrauen welches ich jemandem entgegenbringe, in dem ich ihm an meinem Leben teilhaben lasse, mißbraucht wird. Und vor allem nicht, dass es letztendlich gegen mich verwandt wird.
15.4.06 23:47


Eintrag für den 30. März 2005

Heute ist das Abschiedsessen. Wird wahrscheinlich nicht einfach sein, sich von diversen Dingen zu trennen. Zumal es schwer fällt, bei solchen Abschieden das ganze neutral zu betrachten und man dazu tendiert im Überschwang der Gefühle alles negative zu vergessen. Bloß selten gibt es rein positives.

Naja, könnte sein, dass man irgendwann zurückkehrt – so wie es einen nach einer langen Abwesenheit wieder nach Hause zieht. Könnte sein, dass man neue Ufer betritt. Das Optimum wäre natürlich, dass man an neuen Ufern auch gleich hohe Berge besteigt und man hinabsieht und alles vorher wichtige klein und unwichtig aussieht.

Das wahrscheinlich wichtigste ist bei der ganzen Sache, dass man, egal welchen Weg man wählt, dazu steht und nicht im Stillstand verharrt vor lauter Frustration.

Stehe zwiegespalten der Sache gegenüber
15.4.06 23:46





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